Ol’Kalou

Ol’Kalou ist ein Hilfs- und Rehabilitationszentrum in Kenia für die am meisten benachteiligten Kinder

Vor fast 20 Jahren hat die Rifra beschlossen, das Projekt Ol’Kalou zu finanzieren und das Budget für die Weihnachtsgeschenke an seine Kunden weiterzuleiten, um die Arbeit der Schwestern der Kongregation der Armen Töchter des hl. Josef zu unterstützen, die sich mit großer Sorgfalt und Sensibilität der Arbeit des Zentrums widmen, das behinderten Kinder so eigenständig wie möglich zu machen, wobei sie sich sowohl um den Aspekt der medizinischen Rehabilitation (durch Chirurgie, Physiotherapie, Prothesen, Anwendung von Korrekturgipsverbänden, orthopädische Tutoren usw.) als auch um die schulische Ausbildung kümmert, um ihre Eingliederung in die öffentliche Schule im Hinblick auf ihre Integration in die Arbeitswelt zu ermöglichen.

Nach so vielen Jahren der Zusammenarbeit sind noch viele Maßnahmen erforderlich, um akzeptable Aufnahmebedingungen zu schaffen und qualifizierte Hilfe zu gewährleisten.

Das Lächeln der Kinder ist die beste Bestätigung dafür, dass unsere vor Jahren gereifte Entscheidung, an diesem wichtigen Projekt teilzunehmen, klug und nützlich war.

Die Bilder des Ol’Kalou-Zentrums befinden sich auf der Website

 

Für Informationen:

Arme Töchter des Heiligen Josef

Via don Giuseppe Baldo, 7

37128 Verona

Tel. 045 8348608

 

Diözesan-Missionszentrum

Via Vescovado, 23

35141 Padova

Tel. 049 8771761

 

Auch wir von Ol’Kalou haben die Folgen der Pandemie zu spüren bekommen; nie zuvor war und ist jede Hilfe so notwendig wie heute.

Wir konnten nur 60 Kinder in der postoperativen Rehabilitation betreuen.

Die verschiedenen Einschränkungen haben unseren Zeitplan durcheinandergebracht und die Liste der Patienten, die ab Januar 2021 operiert hätten werden sollen, steht noch aus, da uns die Orthopäden aufgrund der Quarantäne nicht erreichen können.

Ein Großteil der Missionsmitarbeiter musste zuhause bleiben; nur einige wenige konnten die anfallenden Sonderarbeiten, wie das Schneiden der Pflanzen zur Holzbeschaffung, das Ausmalen der Schlafsäle, anfallende Reparaturarbeiten usw., erledigen.

Wir danken allen von Herzen. 

Ol’Kalou D.C.H. Das Rehabilitationszentrum organisierte einen „Tag der offenen Tür“, um Spenden zu sammeln und die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren, sich um diese große interkulturelle und multiethnische Familie zu kümmern, die viele kleine Kinder mit motorischen Problemen verschiedener Art vorzubereitet.
Das Zentrum hat weitere 70 Kinder in der neuen Sekundarschule aufgenommen, die von der CEI vorgeschlagen und mit der Mandatssteuer umgesetzt wurde, um denen zu helfen, die während der Sekundarschule orthopädische Operationen benötigen.
Die ehrenamtlichen Ärzte haben die Liste für die verschiedenen orthopädischen Eingriffe vorbereitet: Mehr als 120 Kinder haben motorische Probleme und brauchen barrierefreie Gebäude.

Das Lächeln der Kinder des Rehabilitationszentrums Ol’Kalou ist die Belohnung für die Arbeit einer aus Ärzten, Therapeuten, Orthopedietechnikern und verschiedenen Assistenten bestehenden Gruppe, die Genugtuung über die Arbeit einer Gruppe von Ärzten, Therapeuten, Orthopädietechnikern und verschiedenen Assistenten, die neben den Armen Töchtern der heiligen Josef, sogar unentgeltlich, arbeiten, um die Eingriffe an den Kindern und ihre Schulbildung zu bewerkstelligen.

Auch wenn das Zentrum nicht in der Lage ist, sich mit den kleinen Einnahmen aus den Tätigkeiten selbst zu finanzieren, die sich aus im Laufe der Zeit entwickelt haben, wie Physiotherapie oder der orthopädische Werkstattdienst für pflegebedürftige Erwachsene oder dem Verkauf von Produkten aus dem Gemüsegarten, von Kuhmilch usw., arbeiten die Menschen wie in einer großen Familie zusammen, in der jeder dazu beitragen kann, Kindern ein Lächeln zu schenken.

Dank der Hilfe und Solidarität konnten wir die Präsenz von etwa 220 Kindern im Schulalter mit motorischen Problemen bewältigen, von denen 110 operiert wurden.

Die postoperative Behandlung war erfolgreich, und die Patienten konnten mit großer Freude die mit dem Home verbundene Grundschule besuchen.

Die Sonderklasse, bestehend aus 25 Schülern mit multiplen Problemen – einschließlich geistiger Behinderung – wurde von Lehrern unterrichtet, die hingebungsvoll den Lehrberuf ausüben.

Die diesjährigen Abschlussprüfungen der Mittelstufe waren so erfolgreich, dass sie sogar das Interesse der lokalen Medien erweckten, die erstaunt über die erreichten Ergebnisse waren.

Für uns im Ol’Kalou Disabled Children’s Home sind alle Kinder besondere „Menschen“:
Es ist wichtig, sie weiterhin zu ermutigen, damit sie unbeschwert leben und sich gegenseitig brüderlich helfen können.

Auch dieses Jahr hat das Zentrum Ol’Kalou die Aufgabe übernommen, die 114 Operierten zu betreuen und ihnen die notwendigen, aber immer teureren Prothesen sowie Physiotherapie zur Verfügung zu stellen, die für sehr gute Ergebnisse gesorgt hat.

Eine Liste von ca. 140 zu operierenden Patienten ist bereits fertig und es wird nur noch auf die endgültige Entscheidung der Orthopäden gewartet, die das Zentrum betreuen: Die kleinen Patienten hegen große Hoffnungen dank der guten Ergebnisse, welche die Operationen bei ihren Freunden Dismas, Margareth, Marion etc. gezeigt haben.

Durch den Beitrag der Personen, die das Zentrum auf wertvolle Weise unterstützen, konnten für die notwendigen Lieferungen wie Wäsche, Uniformen und, neben der normalen Versorgung mit Lebensmitteln, zudem für den Kauf einer Industriewaschmaschine, für die Renovierung der Toiletten, den Austausch von Stühlen und einigen Betten sowie der Erneuerung des Bodens im Saal der Jungen gesorgt werden, zusätzlich zu der normalen Instandhaltung des Gebäudes.

Das Lächeln, das die Kinder uns schenken, ist sehr viel wert.

Gemeinsam können wir uns über die Ergebnisse freuen, die im Laufe des Jahres 2015 in Ol’Kalou dank des Einsatzes der Schwestern, die sich seit einiger Zeit körperbehinderte Kinder betreuen, erzielt werden konnten.

Auch diese Jahr ist es den Schwestern gelungen, mit der Unterstützung durch die Orthopäden der Organisation GOA (Genova Of Africa), 107 Kinder operieren zu lassen, ein jedes mit gutem Ergebnis.

Die Unterstützung und die effiziente Hilfe des Rehabilitationszentrums hat es möglich gemacht, dass 65 Kinder mit dem bestmöglichen Ergebnis aus dem Krankenhaus entlassen werden konnten – zur Freude der Kinder und ihren Familien.

Auch dank der Unterstützung, die Rifra ihnen nach wie vor zukommen lässt, können die Schwestern nun neuen Gips und Baumwolle für die nächsten Operationen, das Harz und andere für die orthopädische Klinik benötigten Materialien, die Uniformen und Wäsche, sowie einen Vorrat an Lebensmitteln und Schreibwaren für die Kinder kaufen.

Es ist gut zu wissen, dass die Kinder von Ol’Kalou auch dieses Jahr die Möglichkeit hatten, zu lernen und nach der Abschlussprüfung der Mittelschulstufe  keine Eile hatten, nach Hause zurückzukehren, sondern im Gegensatz dazu darum gebeten haben, bleiben zu dürfen, um den Mitschülern zu helfen, die die Prüfungen noch nicht beendet hatten.

Gemeinsam kann man Unterstützung geben und, wie wir bei Rifra, lernen, aus dem Lächeln der Kinder von Ol’Kalou neue Kraft zu schöpfen.

Rifra unterstützt weiterhin die Schwestern und Missionare des Rehabilitationszentrums Ol’Kalou, die etwa 200 körperlich behinderte Kinder betreuen, um den unschuldigen Kleinen eine gute Zukunft zu ermöglichen.

Die Gesundheitsbilanz ist sehr positiv: 106 Kinder wurden von Freiwilligen der Organisation GOA (Orthopädie Genua für Afrika) operiert.

Sechzig konnten bereits entlassen werden und müssen nur hin und wieder zur Nachbetreuung kommen.

Auch das Schulprojekt kann beim Bau der Mittelschule und der Anbringung von Solarpanelen Fortschritte verzeichnen.

Wir führen unser Engagement fort und fühlen uns dieser großen Familie zugehörig, in der geholfen wird und der Schwächste am meisten Aufmerksamkeit erhält.

Wir setzen uns auch weiterhin für die behinderten Kinder von Ol’Kalou ein.

Jährliche Gesundheitsbilanz:

  • Die freiwilligen italienischen Ärzte des Krankenhauses Gaslini haben 102 Patienten operiert und insgesamt 176 Eingriffe vorgenommen.
  • Das Kommunikationsnetz wurde ausgebaut: Die postoperative Betreuung konnte durch einen effizienteren Austausch von Fotos und Röntgenbildern mit den Ärzten somit verbessert werden.

Im Jahr 2014 sind neben der Rehabilitation der körperlich Behinderten 132 neue Eingriffe vorgesehen.

Für das neue Jahr haben sich die Schwestern und Missionare außerdem folgendes vorgenommen:

  • Die Suche nach und der Kauf von leichterem und gleichzeitig soliderem orthopädischem Material als Ersatz zu den Eisenstangen für Orthesen und Einlagen
  • Die Vervollständigung des überdachten Übergangs von der Schule zum Saal
  • Die Ausstattung des Mehrzwecksaals
  • Das Ausführungsprojekt zur Secondary School
  • Reparaturen in allen Bereich sowie der Start des Projekts „Zero Grazing“ für die Kühe, der Anbau neuer Pflanzen und die Fischzucht.

Für Essen, Warmwasser und ein einladendes Ambiente engagieren sich alle, denen das Lächeln dieser Kinder am Herzen liegt.

Einem Projekt die Treue zu halten und ein Engagement beizubehalten, dem man sich vor vielen Jahren verpflichtet hat, sind Werte, die voll und ganz der Unternehmenskultur von RIFRA entsprechen.

Zusätzlich zu den täglichen und immer teurer werdenden Ausgaben führt OL’KALOU das ziemlich kostenaufwändige Projekt zum Bau eines Mehrzweckraums sowohl für die derzeitige Grundschulgruppe (305 Schüler) als auch für die zu bildende Mittelschule weiter.

Die neuen Projekte kommen dank der Schwestern, der Ärzte, des Personals auf sämtlichen Ebenen, der freiwilligen Helfer und der Unterstützer wie Rifra zustande. Rifra engagiert sich seit mehr als 10 Jahren für die neuen Zielsetzungen, um die Lebensbedingungen der kleinen Patienten des OL’KALOU DISABLED CHILDRENS HOME zu verbessern.

Die medizinische Jahresbilanz der Kleinen sieht folgendermaßen aus:

  • 92 Kinder wurden aufgenommen, einige vorübergehend, andere werden langfristig bei uns bleiben
  • 131 stehen auf der Operations-Warteliste
  • Es wurden 170 Operationen an 102 Kindern durchgeführt
  • 85 Kinder wurden geheilt entlassen
  • 500 Kinder wurden extern physiotherapeutisch oder orthopädisch behandelt, und es wurden zahlreiche neue Prothesen eingesetzt
  •  

Im Bereich Schulbildung haben 31 Kinder die Abschlussprüfung der dritten Mittelschulstufe bestanden, und die OL’KALOU-Schüler haben dabei im Distrikt am besten abgeschlossen.

 

Rifra bemüht sich weiterhin um die Verbesserung der Lebensqualität für die kleinen Patienten im OL’KALOU DISABLED CHILDRENS HOME.

Nach dem abgeschlossenen Bau der zwei Schulräume und vieler weiterer Maßnahmen gilt das Augenmerk nun wieder direkt der Behandlung und Rehabilitation von durch Krankheiten oder Verstümmelungen körperbehinderter Kinder.

Es gibt um ein Drittel mehr Jungen als Mädchen, wodurch ein Mangel an Betten besteht.

Die medizinische Bilanz unserer kleinen Patienten sieht in diesem Jahr folgendermaßen aus:

  • 124 stehen auf der Operations-Warteliste
  • 74 neue Kinder wurden aufgenommen
  • 68 Kinder konnten entlassen werden

Das Physiotherapeutenteam untersucht die Patienten regelmäßig und bestimmt anhand von Röntgenaufnahmen die entsprechende Behandlung.

Das Krankenhaus von North Kinangop hat Hilfe und Mitarbeit in Notfällen zugesagt, und das italienische Orthopädenteam sichert den orthopädischen Operationsdienst.

Die Inflation hat die 30 %-Marke erreicht und die Kosten sind um bis zu 50 % gestiegen, während die Zahlungen zugleich ausblieben. Die katastrophalen Auswirklungen dieser Entwicklung kann man sich leicht ausrechnen.

Es bedeutet uns sehr viel, dass der kleine Beitrag, den wir seit neun Jahren für die Einrichtung leisten, trotz der Krise, oder gerade wegen ihr, nicht nur bedeutet, dass wir uns an die eingegangene Verpflichtung halten, sondern dass Neues geschaffen wird, um deas Leben der Kinder zu verbessern. 


Dem OL’KALOU-Zentrum ist es gelungen, zusätzlich zu den täglichen Erfordernissen wie Medikamenten, technischen und sanitären Dingen, der Kleidung für die Kinder und der Ausbildung des Pflegepersonals die Umbauarbeiten zweier neuer Räume abzuschließen, wo die kleinen Patienten unterrichtet werden sollen. 

Dieses Projekt ist von großer Bedeutung, denn mit Bildung bleibt die Hoffnung auf die Zukunft erhalten und die Möglichkeit zur Verbesserung der Lebensumstände wird konkret. Bildung bedeutet für die Kinder einen großen Schritt in Richtung einer erfüllten und eigenständigen Existenz. 


Zusätzlich zur Ausstattung der zwei Schulräume wurden auch in diesem Jahr 90 Kinder operiert. Diese orthopädischen Eingriffe wurden von ehrenamtlichen Ärzten des Krankenhauses Gaslini durchgeführt. Den operierten Kindern geht es bereits viel besser und in einigen Fällen können sie in ein normales Leben zurückkehren.

Ein Teil der erhaltenen Spenden wurde vom OL’KALOU DISABLED CHILDRENS HOME zur Deckung der Operationskosten verwendet, denn trotz der Gratisbehandlung sind die Ausgaben für den Operationssaal sehr hoch.

Abseits von hohler Rhetorik ist Augusto Rampa, und mit ihm alle Familienangehörigen, Angestellten und Mitarbeiter, wirklich stolz, an den Fortschritten der OL’KALOU-Einrichtung mitwirken zu können. Dank der Unterstützung durch Rifra für die in dieser Gemeinschaft aufgenommenen Kinder mit Behinderung wird auch weiterhin viel getan werden, wobei es sich natürlich trotzdem nur um einen Tropfen auf den heißen Stein handelt.

Im 2009 kam es zu einer Notfallsituation aufgrund einer eingestürzten Mauer des Wasserauffangbeckens, wodurch die Toiletten bei der Schule nicht mehr benutzbar sind.

Diese großen Schwierigkeiten wurden abermals mit der willkommenen Hilfe durch Rifra gelöst. Damit wird ein neues Wasserauffangbecken mit Leitungsnetz entstehen, um Wasser – ein immer kostbareres Gut für die Gemeinschaft – zu sparen.

 

Und trotz der anhaltenden Stammeskämpfe konnten die OL’KALOU-Orthopäden 89 Patienten operieren, die anschließend im Rehabilitationszentrum aufgenommen wurden.

Auch wenn wir vor einem aufgrund der derzeitigen weltweiten Konjunktur besonders schwierigen Jahr für die Unternehmenswelt und den Markt stehen, möchten wir nicht auf unser Verpflichtung vergessen, dem Hilfsprojekt OL’KALOU weiterhin unsere Unterstützung im Rahmen der verschiedenen Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität der Kinder zuzusichern. 

Sie sind uns mittlerweile ans Herz gewachsen und wir befinden uns bereits im siebenten Jahr der Unterstützung in Form des Budgets für die Kunden-Weihnachtsgeschenke an diese Hilfseinrichtung für behinderte Kinder in Kenia.

Im vergangenen Jahr kam es in Kenia zu besonders heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Stämmen, die nach wie vor andauern. Die Flüchtlingslager im ganzen Land können bei weitem nicht alle Hilfsbedürftigen aufnehmen.

OL’KALOU konnte neue behinderte Kinder aufnehmen, die dem Überlebenskampf in den Lagern nicht standgehalten hätten. Sie erhalten hier die notwendige Pflege und Schulbildung, vor allem finden sie aber wieder ein wenig Glück und Unbeschwertheit.


Trotz der Krisensituation im Land konnten die OL’KALOU-Orthopäden 82 Patienten operieren, die anschließend im Rehabilitationszentrum aufgenommen wurden. Dort werden derzeit 200 Personen betreut.

Das OL’KALOU-Hilfsprojekt geht weiter, und zwar durch Gelder für die Pflege und Rehabilitation behinderter Kinder. Sie sind in der Einrichtung untergebracht, die ständige Unterstützung benötigt, um die wichtige und tägliche Arbeit mit den Bedürftigen fortsetzen zu können.

Dank der Unterstützung durch Rifra ehalten die behinderten Mädchen in der OL’KALOU-Einrichtung warme und bequeme Kleidung. 

Eines der zahlreichen Projekte bestand in der „banalen“ Notwendigkeit, die Mädchen mit wärmerer und ordentlicher Kleidung auszustatten, die für das kalte und regnerische Wetter geeignet ist.

Bald können die kleinen Gäste die neuen Kleider anziehen und werden endlich nicht mehr frieren.

Damit ist ein weiterer kleiner Schritt getan, um das Leben der behinderten Kinder in der Obhut der Missionare und Schwestern, die in den Genuss der finanziellen Hilfe durch Rifra kommen und bereits gewissermaßen zur Familie gehören, zu verbessern.

Die Erfüllung dieser Bedürfnisse mit unserer Hilfe, die natürlich bei weitem nicht ausreicht, um die zahlreichen Probleme dieser Menschen und vor allem der Kinder, die davon am meisten betroffen sind, zu lösen, erfüllt uns und unsere Kunden dennoch mit Genugtuung.

Die Unterstützung von Rifra zu Gunsten der besonders Schwachen befindet sich bereits im fünften Jahr und erfüllt uns mit großem Stolz, denn für uns bedeutet es, Versprechen zu halten und von wichtigen Zielsetzungen nicht abzukommen, so wie es unserem Arbeitsstil entspricht.


Dank der von uns gespendeten Gelder wurden die Unterkünfte für die Physiotherapeuten fertiggestellt, die sich um die Rehabilitation der körperbehinderten und verstümmelten Kinder in Kenia kümmern.

Dieses Projekt, das so lange auf Eis gelegt war, ist genauso wichtig wie der Umbau der Physiotherapiestation des Krankenhauses, der Bau entsprechend ausgestatteter Therapieräume und die Aufnahme eines Facharztes, was mit den lokalen Einnahmen ansonsten unmöglich wäre.


Durch die Personalzimmer kann die Betreuung rund um die Uhr ermöglicht werden, wo doch mehr als hundert kleine Patienten auf der Warteliste für eine Operation stehen. Man muss jedoch sagen, dass die Arbeit gut vorangeht und viele bereits entlassen werden können, weil sie vollkommen geheilt sind.

Rifra führt die Unterstützung des Projekts OL’KALOU weiter, was eine wichtige Zielsetzung darstellt, um zu demonstrieren, dass der Auftrag eines Unternehmens nicht nur darin besteht, dynamisch und produktiv zu sein, sondern sich auch konkret solidarisch zu zeigen. Sowohl firmenintern als auch nach außen soll eine Kultur des Mitgefühls als vorrangiger Wert verbreitet werden.

Mit den Spenden von Rifra kommen die OL’KALOU-Kinder in den Genuss neuer Therapien und Einrichtungen.
Durch die finanzielle Hilfe konnten der Umbau des Krankenhauses weitergeführt werden, insbesondere der Physiotherapie-Räume (Boden, Veranda und Verlegung der Türen, damit das Regenwasser nicht eindringen kann), und die Bezahlung des Physiotherapeuten David Kiprotich bestritten werden, was mit den lokalen Einnahmen unmöglich wäre. Außerdem wird damit ein diplomierter Labormitarbeiter für die medizinischen Analysen der Kinder bezahlt.


Nun bleibt noch das Projekt der Umgestaltung des Lagerraums neben dem Physiotherapiebereich in einen Raum für Ergotherapie und die Schaffung eines neuen Abstellraums neben dem neuen Schlafsaal zum Abstellen von Rollstühlen, Matratzen usw.

 

Entlang seiner Unternehmensphilosophie führt Rifra die Unterstützung der laufenden und kommenden Initiativen im Rahmen des Projekts OL’KALOU fort, wie etwa:

  • Medikamentenkauf für die Krankenstation
  • Kauf orthopädischer Geräte
  • Schulgeld für behinderte Kinder

 

Durch den Beitrag zur Pflege und Rehabilitation von durch Krankheiten oder Verstümmelungen körperbehinderter Kinder in Kenia, wodurch unser Weihnachtsbudget zu einer konkreten finanziellen Hilfe wird, erhalten wir die Hoffnung auf eine bessere Zukunft am Leben, vor allem derer, die in den vergessenen Winkeln der Welt leben. Sie kämpfen im wahrsten Sinn des Wortes ums Überleben und mit Problemen, die sich so sehr von denen unserer Wirtschaft unterscheiden, die uns für die zurückliegenden Jahre harter Arbeit nicht in dem Ausmaß belohnt, wie sie sollte.

 

OL’KALOU heißt das Projekt, das sich Rifra seit dem Vorjahr entschieden hat, zu unterstützen, und zwar mit dem Budget für die Kunden-Weihnachtsgeschenke. Mit dieser finanziellen Hilfe möchten wir die Arbeit der Missionare und Schwestern zur Erholung und Rehabilitation von körperbehinderten oder verstümmelten Kindern unterstützen.

Im „neuen Heim“ von OL’KALOU sind 146 Kinder zwischen 4 und 18 Jahren untergebracht, die getrennt von ihren Familien leben.

Hier kommen sie in den Genuss von Rehabilitationsmaßnahmen und Schulbildung, um in das „normale Leben“ eingegliedert zu werden und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken zu können.

 

NACHHALTIGKEIT